Beiträge von Frank-Uwe

    Hallo Andreas,

    ich habe seinerzeit die Schrauben nicht herausbekommen und musste sie zersägen, um den Querlenker ausbauen zu können. Von daher macht es Sinn, die eventuell nötigen Teile parat zu haben, wenn man gleich wieder weiterbrausen will.

    Grüße

    Frank-Uwe

    Hallo Dodo und Stolli,

    mit Zwischengas sollte auch der unsynchronisierte Erste möglich sein, aber ich würde das nicht auf den letzten Drücker am Berg machen wollen, sondern schon dann, wenn die Steigung noch moderat ist.


    Technik: Gang in Leerlauf, Kupplung loslassen, Gas geben, Kupplung treten, nächst tieferen Gang mit Gefühl einlegen. Könnte etwas knirschen, muss aber nicht. Wichtig ist, den Gang dann nicht mit Gewalt reindrücken, sondern wie gesagt gefühlvoll, und die Aktion nicht in slow motion durchziehen, das muss schon zackig ablaufen.


    Beim Bund oft auf nem Unimog geübt. Dazu noch Käfer gefahren, der zum Runterschalten Zwischengas brauchte. Ach ja, die MAN und Mercedes Laster beim Bund brauchten diese liebevolle Behandlung ja auch.


    Auf diese Art bin ich vor Jahren mit meiner Morini trotz gerissenem Kupplungszug über 60 Kilometer nach Hause gekommen, musste aber gut überlegen, wo ich lang fahre, um nicht an einer roten Ampel stehen zu bleiben. Hat was Adrenalin freigesetzt, bin aber angekommen.:)


    Grüße

    Frank-Uwe

    (dem es jetzt peinlich ist, vorhin die Grüße vergessen zu haben)

    Ist auch mein Kenntnisstand. Aber Peter Caldwell hat ja hier im Forum einen schlechten Ruf, dass man nach Alternativen sucht.

    Gruß

    Josef

    Warum das Verallgemeinern?

    Ich habe bisher von einem Einzelnen gelesen, der schlechte Erfahrung gemacht hat und der auch das Recht hat, das zu kommunizieren.

    Jedoch dann vom ganzen Forum zu sprechen finde ich nicht besonders guten Stil.

    Grüße

    Frank-Uwe

    Hallo Andreas,


    schade für Euch, dass Ihr Euch von einem "Weggefährten" trennen müsst aus diesen Gründen. Aber es hat auch etwas für sich, dass Ihr Euch dazu entschlossen habt und das machen wollt, zeigt Größe und Verantwortung. :thumbup:

    Zum Glück mußte ich eine solche Entscheidung nicht treffen, auch wenn ich als selbständiger Therapeut ohne Angestellte sechs Wochen keine rostige Kopeke verdient habe, aber Miete etc bezahlen musste. Jetzt geht es für mich wieder bergauf, Euch wünsche ich, dass es bei Euch ebenso bald wieder besser geht und dieser schwere Schritt nicht nötig wird.


    Viele Grüße

    Frank-Uwe

    Hi Rolf

    und willkommen im Forum.

    Karosseriebauwerkstätten haben bestimmt einen solchen Richtsatz nicht mehr, frag doch bei Oldtimerwerkstätten mal nach.

    Ansonsten gibt es noch andere Methoden, ein Auto zu vermessen, früher gab es die Richtwinkelsätze noch nicht.

    Man kann zB mit Schnüren arbeiten: von identischen Karosseriepunkten rechts und links ausgehend Schnüre diagonal spannen. Diese müssen dann gleich lang sein und sie sollten sich in der Fahrzeugmitte überschneiden. Machst du das von mehreren Messstellen aus, so müssen die Überschneidungen auf einer Linie liegen.

    Man kann auch mit Stäben vermessen, die an exakt langen Stäben oder Schnüren rechts und links an identischen Stellen der Karosserie aufgehängt werden. Diese Stäbe müssen dann optisch in gleicher Höhe hängen dh sie dürfen nicht schräg zueinanderstehen/hängen.

    Alte Karosseriebaumeister kennen sich mit solchen Vorgehensweisen meist noch aus und sie haben bestimmt noch andere Tipps für dich, wie du einem eventuellen Schäden an der karosseriestruktur auf die Schliche kommst.

    Noch ein Tipp: die Rahmenausleger vorn, an denen die Vorderachse sitzt, muss konstruktionsbedingt zwingend nach vorne ansteigen.

    Grüße

    Frank-Uwe

    . . . und Achtung bei Sicken, Kanten und Falzen, zB bei dem Keder auf der Froschhaube, die sind ruckzuck durchpoliert und dann heisst es neulackiert. :(

    Grüße

    Frank-Uwe

    Moin Michael,

    Umbau an der Hinterachse habe ich, könnte mich für den Vorderachsumbau begeistern. Verkaufst du den auch separat?

    Grüße

    Frank-Uwe

    Moin,

    jetzt weiss ich, wo Ihr hinter mir/uns gefahren seid. Mir ist aber kein Midget aufgefallen, oder wart Ihr in einem weniger auffallendem Fahrzeug unterwegs?

    Schönen Tag

    Frank-Uwe

    So wie Stolli es schreibt, mache ich es auch immer, dh nach dem Anheben Böcke unter die Querlenker vorne und welche unter die Federaufnahme hinten. Zu riskant, den Wagen nur auf dem Heber zu belassen.

    M.E. wichtig ist, hinten nicht an der Ablassschraube anzuheben, ein dickes Brett mit einem Loch von ca d=20mm hilft, nur am Diffgehäuse anzusetzen.

    Grüße

    Frank-Uwe

    Moin,

    will ich das Auto achsweise anheben, setze ich vorne am Querträger des Rahmens an, vor dem Motor, mit einer stabilen Holzunterlage.

    Hinten hebe ich am Differentialgehäuse hoch. Dazu habe ich ein stabiles Holzbrett mit einer genügend großen Bohrung versehen, so dass der Heber nicht an der Verschlußschraube anhebt.

    Grüße

    Frank-Uwe