Beiträge von Heiko68

    Hallo,

    ich schraube fast nur noch auf der Bühne, weil das so viel bequemer ist. Ich mag mir aber gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man nicht darunter stehen kann.

    Meines Erachtens ist dann der Nutzen nicht mehr sehr groß und ich würde das Geld lieber in eine gute Grube investieren mit licht und allem schnick und schnack.

    Liebe Grüße

    Helmut

    Grube ist toll, meine hat 1 Meter innenbreite plus 5 cm Absatz auf beiden Seiten, auf denen der grubenheber läuft und die abdeckgitter aufliegen. Der Platz zwischen den Rädern ist max. 105 cm... Autsch... 😉

    Also wenn, dann eine extra schmale Grube bauen.


    Wie war damals der Spruch...

    Wer anderen eine Grube gräbt, der braucht ein Grubengrabgerät.

    Bei allen Sitzsuchenden bei FK: Finger weg von diesem Modell. Den finde ich optisch echt schön, aber um da drin Platz zu finden müsst ihr kleinwüchsig und gleichzeitig magersüchtig sein. Ich glaube der Kindersitz meiner Kinder hatte damals mehr Platz.

    Wenn du Dir eine Parkbühne/4 Säulen Hebebühne kaufst, dann investier direkt dazu in einen "Achsfreiheber". So ein hydraulischer Heber, der zwischen den Fahrschienen hin und her geschoben werden kann und mit dem du den Wagen auf der Bühne nochmal etwas anheben kannst, damit die Räder frei sind. Ich würde mal behaupten bei min 50% der arbeiten unter dem Auto sollten auch die Räder frei sein (Achse /Aufhängung / Bremsen usw.). Für mich die perfekte Kombi zum "dauerhaft oben parken" und "darunter Schrauben" . Ich habe mir damals eine gebrauchte und regelmäßig gewartete (wichtig) aus einer Kfz Werkstatt gekauft.

    Vg

    Heiko

    Kurz meine Erfahrung, ohne anderen widersprechen zu wollen. Ich habe über die Winterpause mit unterschiedlichen Blattfedersätzen experimentiert (1x 1275er quasi neu/Nachbau (Kleinanzeigen) / 1x 1500er gebraucht (forum) plus meinen originalen gebrauchten 1275er Federsatz.

    Ich hatte eine Markierung am Schwellerende, um den Bodenabstand vergleichend zu messen. Der neue Satz und mein alter Satz brachten nahezu exakt die gleiche Höhe. Der dritte (alte, sichtbar gebrauchte 1500er-Federn) hatte die erwartete Höhendifferenz. Dieser Satz hatte im ausgebauten Zustand eine deutliche Höhen/Längendifferenz (links/rechts), die sich aber unter Fahrzeuggewicht nahezu wieder ausgeglichen hat. Am Ende stand das Auto links/rechts kaum höher - nur im Millimeterbereich.

    Zumindest hatte ich bei keinem der Federsätze den Eindruck, Kernschrott in der Hand zu haben. Auch wenn sie optisch teils mitgenommen aussahen. Daher kann ich das schwarzweißbild alt/neu=gut/schlecht so nicht bestätigen.

    Vg

    Heiko

    Hallo Uli,

    Tendenziell würde ich sagen, die Sitze machen es enger als vorher. Bei mit ist die hinterster Position darüber bestimmt, dass die lehnenoberkante am Überrollbügel ansteht (könnte sonst 2-3 cm weiter nach hinten. Zudem waren meine alten Sitze etwas durchgesessen, man ist etwas tiefer drin versunken. Die neuen Polster sind straff (nochmal 2cm?) und nebenbei echt bequem

    Wie es im Vergleich zu "kein Bügel" und "bessere original Polster" aussieht, kann ich nicht sagen. Würde aber behaupten, es wird auch so enger, wenn auch weniger als bei mir.

    Vg

    Heiko

    Hallo Jan,

    Ich habe auch die mit Nackenstütze. Nachdem es ohnehin sinnlos ist, eine sitzverstellung zu haben (man kann eh nur in hinterster Position sitzen), habe ich einfach jeweils eine schmale Stahlplatte mit Senkschrauben an den Sitzen befestigt. Von unten dann Löcher in die Platten gebohrt (durch die originalen sitzbefestigungslöcher) und Gewinde in die Adapterplatten reingeschnitten. Keine Gewichtsoptimierte Lösung, aber stabil und günstig.

    Leider kann ich wegen meines überrollbügels nicht ganz bis zur Trennwand zurück, da fehlen 1-2 cm. Im Kombination mit den hohen Sitz Wangen und der steil stehenden Lehne wird es doch eng beim einsteigen bei 180cm/78 kg.

    Die kopfstützen gehen nicht mit der Original Persenning. Sie sind aber ganz leicht in 2 Sekunden abgebaut.

    Vg

    Heiko

    Ich kann Frank Uwes Tip nur bestätigen. Den Vierkant einer "Ratsche-Verlängerung", auf den Du sonst die Nuss aufsteckst etwas kleiner feilen. Natürlich möglichst exakt. Hat bei mir auch super funktioniert. War vielleicht 10 min Arbeit.

    Moin,

    ich habe mir für diese Arbeit einen in etwa passenden, dh leicht größeren, Stecknussadapter genommen und ihn passend gefeilt. So kann ich auch mit der Knarre arbeiten.

    Ich kann Frank Uwes Tip nur bestätigen. Den Vierkant einer "Ratsche-Verlängerung", auf den Du sonst die Nuss aufsteckst etwas kleiner feilen. Natürlich möglichst exakt. Hat bei mir auch super funktioniert. War vielleicht 10 min Arbeit.

    Nur um das Thema abzuschließen und dem nächsten mit einem Lenkstockhebel-problem eine Anleitung zu bieten:

    Also die Lenksäule muss gelöst werden, um die Verkleidung abzubauen. Hierzu

    1) 3 Schrauben unter dem Lenkrad im Fußraum rausschraube. Große Schrauben, gut sichtbar (ca. M14, aber eben zöllig)

    2) Luftfilter abbauen

    3) 3 Schrauben an der Durchführung der Lenksäule vom Motorraum aus rausschrauben

    4) 1 Schraube an der Klemmung hin zum Lenkgetriebe lösen

    5) Am Lenkrad die Lenksäule Richtung Wageninnenraum ziehen. (Jetzt ist die Verkleidung frei)

    6) Verkleidung auseinanderbauen

    7) Lenkstockschalter abbbauen, Steckerverbindung hinter dem Armaturenbrett lösen. Es hilft den Lichtschalter aus dem Armaturenbrett auszubauen, der ist nur gesteckt.

    Sollte das gleiche Problem wie bei mir vorliegen (in Nullposition geht das Abblendlicht aus, es muss immer ein wenig am Hebel gezogen werden, damit das Licht leuchtet) kann man evtl. Den Schalter retten. Der Abblendlichtkontakt ist seitlich gut erreichbar, er besteht aus einem flachen Kupferstreifen, der U-förmig geformt ist. Der eigentliche Pol ist das Ende mit der Kegelförmigen Erhöhung. Diesen etwas nach oben biegen.

    9) Zusammenbau einfach rückwärts.


    Vielleicht hilft es jemandem ja zukünftig, wenn man es nachlesen kann.

    Viele Grüße

    Heiko8)

    Hallo Reinhold,

    Ich habe es zwar auch noch nicht gemacht, aber bedenke bitte, dass Butyldichtmasse an der Oberfläche klebrig bleibt. Sie hat den Vorteil, dass man die Teile auch nach Jahren wieder lösen kann, aber sie reagiert halt nicht ab. Somit immer ein schöner Dreck und Staubfänger. Siehe die abgedichteten wohnwagenecken bei älteren Wohnwagen.

    Vg

    Heiko

    Von mir auch viel Spaß und Erfolg. So ein Auto ist nach der Restauration emotional "Deiner", vielmehr als wenn man nur kauft und fährt.

    Habe ne alte Vespa zu Hause, die ich mit 19 komplett restauriert habe und heute (44j) hänge ich immer noch an ihr.

    Meinen AH habe ich restauriert gekauft, und nur einige Stunden in Umbauten und Reparaturen gesteckt. Ein wirklich schönes Auto, dass ich auch gerne fahre, aber irgendwie doch nicht so Teil von mir wie die vespa.


    Von Daher viel Erfolg beim Bau "Deines" Autos! Auch wenn man es vielleicht aus kommerzieller Sicht nicht immer rechtfertigen kann.

    Gruß

    Heiko