Beiträge von major_healey

    Info von mgexp.com, die dem Hinweis von Juan entspricht:


    The secret is to use some heat. Either a hair dryer, or a heat gun used with care, to warm the non-vulcanized rubber strip so it will form to the edge of the glass and press neatly into the frame.


    Push the glass/seal home, into the frame, making sure the seal sticks out on both sides, and then after it cools trim off the excess with a sharp razor blade.


    Once it has cooled, the glass will be "glued" into the frame, so make sure you've also properly installed the little metal guard that goes where the latch catches the window closed.


    Before replacing the glass, replace the threaded pivot that goes through the hole at the bottom of the frame (get it in right way around!), as these rust and eventually break off.


    Gruß

    Stolli

    Hallo Reinhold,


    vielleicht könntest Du Dir ein Stück aus einem Fahrradschlauch schneiden. Ich weiß allerdings nicht, ob der UV-beständig ist.


    Oder Du schleifst den Gummistreifen im Bereich der Ecke an, um die Dicke zu reduzieren.


    Wobei die Dicke von Gummi ja auch durch Strecken reduziert wird. Ich weiß natürlich nicht, wie stabil der Streifen ist, aber vielleicht geht es, wenn eine zweite Person das Gummiband im Eckbereich streckt, während Du die Scheibe in den Rahmen schiebst. Dies benötigt aber einen stabilen Angriff am Gummiband, d. h. es muss an den Rändern auf eine geeignete Weise eingespannt werden. Für solche Sachen sind häufig (möglichst breite) Gripzangen zu brauchen.


    Hast Du mal die Dicke von altem und neuem Streifen verglichen?


    Gruß

    Stolli

    Hallo Uli,


    du musst die AU nicht beim gleichzeitig mit der Hauptuntersuchung bzw. beim TÜV machen lassen! Du kannst dies auch vorher bei einer (für AU anerkannten) Werkstatt deines Vertrauens erledigen lassen und dann die AU-Bescheinigung bei der Hauptuntersuchung vorlegen. Zwischen AU und Hauptuntersuchung dürfen aber maximal 2 Monate liegen.


    Der Vorteil bei einer Werkstatt-AU ist, dass die Werkstatt bei einem unzureichenden Ergebnis den Vergaser entsprechend einstellen kannn, damit die Untersuchung bestanden wird (solange kein Defekt am Vergaser besteht). Dies machen TÜV, DEKRA, GTÜ etc. i. d. R. nicht.


    Ich habe festgestellt, dass jeder AU-Prüfer andere Grenzwerte heranzieht. Bei der letzten AU meines Sprite musste ein CO-Wert von 4% eingehalten werden, ich hatte aber auch schon mal Grenzwerte von 3,5%. Außerdem sollte die Leerlaufdrehzahl stimmen (sollte beim letzten Mal zwischen 800 und 950 U/min liegen).


    Gruß

    Stolli

    Hallo Jungs,


    die Achse ist nicht gleich (siehe meinen obigen Beitrag). Zumindest die an der Achse befestigte Mimik für die Handbremse ist anders!


    Allerdings habe ich gelesen, dass die geänderte (späte) Konstruktion (ohne Stangen) hinsichtlich der Einstellbarkeit etc. schlechter ist als die über vorher über 2 Jahrzehnte verbaute Konstruktion.


    Richard, vielleicht wäre es ja gar nicht schlecht, tatsächlich komplett auf die vorherige Achse einschließlich Handbremskonstruktion zurückzurüsten. Wobei dann aber zu prüfen wäre, ob bzw. wie sich die an der Karosserie befestigten Teile der Handbremskonstruktion unterscheiden.


    Allerdings würde ich dennoch die zum Bremssystem passenden Radbremszylinder des 1500er wieder einbauen, d. h. die Ankerplatten müssten auch dann je 1 neue Bohrung erhalten.


    Gruß

    Stolli

    Hallo Peter,


    kein Problem - sofern mir/uns der Input geliefert wird. Heißt: Marke/Bezeichnungen, Lieferant mit web-Adresse, (eigene) Fotos.


    Gute Idee (obwohl ich kein Fan von Modellautos bin - die großen Kleinen sind mir lieber ^^ )!


    Gruß

    Stolli

    Sooooo,


    es festigt sich mein Eindruck, dass sich die Ankerplatten nur in einer Kleinigkeit unterscheiden. Die Platte hat 3 Bohrungen für den Radbremszylinder:


    - die große Hauptbohrung, durch die der Zylinder durchgesteckt wird

    - die mittlere Bohrung (oberhalb der großen Bohrung) für das Entlüftungsventil und

    - die kleine Bohrung (neben der mittleren Bohrung) für den Hohlstift (ist vermutlich eine Verdrehsicherung, damit das Entlüftungsventil nicht belastet wird).


    Die Chrom- und die Gummimodelle haben unterschiedliche Radbremszylinder.

    Und damit man diese nicht versehentlich falsch einbaut (so vermute ich),liegt der Hohlstift bei den Gummimodellen genau auf der anderen Seite des Entlüftungsventils.


    Radbremszylinder Chrommodelle


    Radbremszylinder Midget 1500


    Somit liegt auch die kleine Bohrung in der Ankerplatte auf der anderen Seite der mittleren Bohrung.


    Ich gehe davon aus, dass man die Ankerplatte der Chrommodelle verwenden kann und dafür nur diese kleine Bohrung machen muss. Um dies mit Sicherheit sagen zu können, müsste man die beiden Platten aber vermutlich nebeneinander halten.


    Gruß

    Stolli

    Hallo Juan,


    dem muss ich nun widersprechen. EX234 war nur ein Prototyp bzw. eine Studie, von denen es im Laufe der Sprite- und Spridget-Entwicklung diverse gegeben hat.


    Insofern "fehlt" dazu nichts in der Modellgeschichte, die sich auf in Produktion gegangene Fahrzeuge bezieht. Mein Vorschlag wäre, die Serie um einen Artikel zu Prototypen und Studien ergänzen, in dem dann aber mehr als nur EX234 behandelt werden sollte.


    Gruß

    Stolli

    Die Ankerplatten der Gummiboote sind anders als die der Chrommodelle, das habe ich selber vor ein paar Monaten festgestellt.


    Die Achse ist gleich bis auf etwa die letzten beiden Baujahre, da wurde die Handbremsmimik geändert. Eine solche seltene späte Achse hat Richard offenbar.


    Gruß

    Stolli